Präventionsmaßnahmen des Berliner Krisendienst im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Wir alle sind aufgefordert, Sicherheitsvorkehrungen im Kontakt mit anderen Menschen zu treffen und die persönlichen Kontakte so gering wie möglich zu halten. Wir möchten auch weiterhin für Sie da sein. Daher haben wir unser Angebot für Sie angepasst.

10.09.2020

Psychosoziale Begleitung in Quarantäne

Die mit der Corona-Pandemie verbundenen Ungewissheiten beschäftigen uns alle und können Stress hervorrufen. Dies gilt doppelt für Menschen, die sich in einer vom Gesundheitsamt angeforderten häuslichen Isolation/Quarantäne befinden: Die ohnehin schon herausfordernde Situation kann durch die zusätzlichen Quarantänemaßnahmen noch weiter verstärkt werden. Es ist völlig normal, in einer solchen ungewohnten Situation Stress und dessen Auswirkungen zu erleben. Dazu können z.B. Unruhe, Ängste, Unsicherheit, Grübeln, niedergeschlagene Stimmung, Gereiztheit, zischenmenschliche Konflikte o.ä. gehören. Für die Personen, die sich in Quarantäne befinden, hält der Berliner Krisendienst ein besonderes telefonisches Angebot vor: Unter der Nummer 030 – 39063 – 111 können Menschen, die akutell in häuslicher Isolation/Quarantäne sind, psychosoziale Begleitung durch den Berliner Krisendienst erfahren.

08.09.2020

Trialog zum Welttag der Suizidprävention mit dem Berliner Krisendienst am 10.09.

Das Netzwerk Suizidprävention Berlin, lädt alle Interessierte herzlich zu einem offenen Gesprächsraum ein, in welchem Erfahrungen von Lebensüberdruss, Trauer, Verlust sowie hoffnungsvolle Erlebnisse geteilt werden können. Als Vertreter der Berliner Senatsverwaltung wird der Landesbeauftragte für Psychiatrie, Herr Dr. Götz, am Gespräch teilnehmen. Buchrezensionen zum Thema Suizidalität durch die Bloggerin/Sinnfluencerin Nora Fieling und Stimmen von Hinterbliebenen, die zu Gehör gebracht werden, runden den Trialog ab. Hier finden Sie die vollständige die Einladung zum WSPT

Wann: 10.09. von 17.30 – 19.30 Uhr

Wo: Filmtheater Friedrichshain, Bötzowstr. 1-5, 10407 Berlin

Die Anmeldung kann noch bis zum 9.09. über info@suizidpraevention-berlin.de erfolgen.

08.09.2020

Online-Symposium zum Welttag der Suizidprävention

Am 09. September 2020 von 18.30 – 21 Uhr findet ein Online-Abendsymposium zum Thema „Suizidprävention“ statt-  und der Berliner Krisendienst ist mit dabei. Im Rahmen des Symposiums wird es verschiedene Vorträge geben, die von den Herausforderungen der Suizidprävention handeln und es werden Projekte und Suizidprävention für spezifische Zielgruppen vorgestellt.

Die Teilnahme an dem Symposium ist kostenlos. Bitte melden Sie sich per Mail für das Symposium hier an: kontakt@hilfe-nach-suizid.de

Programm

Männersuizidalität – Risikofaktoren und Behandlungsansätze

 Prof. Dr. Heide Glaesmer, Universität Leipzig

Suizidalität bei älteren Menschen

Prof. Dr. Eva-Marie Kessler, Medical School Berlin

Psychische Belastung von Polizisten und Polizistinnen

  Laura Hofmann, Medical School Berlin

Das Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland

Prof. Dr. Reinhard Lindner, Universität Kassel

Suizidprävention beim Berliner Krisendienst

Andrea Bollig, Krisendienst Berlin Ost

Das Frankfurter Netzwerk Suizidprävention

Inga Beig, Frans hilft

Suizidprävention bei U25

Tanja Ruppert, U25 Berlin

Die Belastung von Suizidhinterbliebenen

Prof. Dr. Birgit Wagner, Medical School Berlin

02.10.2019

20 Jahre Berliner Krisendienst – 20 Jahre voller Einsatz

Der Berliner Krisendienst feiert am 1. November 2019 sein 20jähriges Bestehen und wir blicken in unserer Festveranstaltung auf Veränderungen, Grenzen und Herausforderungen der Krisenversorgung in Berlin.

Festveranstaltung Berliner Krisendienst am Freitag, den 01.11.2019.
Festsaal Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin-Charlottenburg, U7 Richard-Wagner-Platz

Programm

14:15 – 15:00
Einlass
und Moderation der Veranstaltung:
Dr. Hajo Schumacher, Journalist und Autor

15:00 – 15:45
Begrüßung und Grußworte
Dr. Thomas Götz, Landesbeauftragter für Psychiatrie
Helmut Elle, Geschäftsführer bei PROWO e.V. und Neuhland Hilfen in Krisen gGmbh – Berliner Krisendienst Region Nord
Interviewrunde
Gerd Pauli, Geschäftsführer KBS e. V. – Berliner Krisendienst Region Mitte
Jens Hamann, freiberuflicher Mitarbeiter Berliner Krisendienst – Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung
Angela Hofmeister, Mitarbeiterin Berliner Krisendienst Region Süd-West

15:45 – 16:00
Maja Joel (Querflöte/Gesang) & Alexey Wagner (Gitarre) spielen Jazz Classics Swing Blues Bossa Nova

16:00 – 16:30
Vortrag: »In der Krise – Weichenstellung zu Hilfe und Selbsthilfe«
Ulrich Krüger, Vorsitzender Aktion psychisch Kranke e.V.

16:30 – 17:45
Podiumsdiskussion – zum aktuellen Stand der psychiatrischen Versorgung
Gäste: Dr. Burian, Leiter Psychosomatisch-psychiatrischer Konsiliardienst und Tagesklinik im Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge
Bettina Fränkel, Berliner Krisendienst Region Süd-Ost
Ulrich Krüger, Vorsitzender Aktion psychisch Kranke e. V.
Prof. Dr. A. Kuhlmey, Direktorin des CharitéCentrums für Human- und Gesundheitswissenschaften
Prof. Martin Rauh-Köpsel, Psychologischer Psychotherapeut
Petra Rossmanith, Projektleitung Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie (BIP)

17:45 – 18:30
Ende der Veranstaltung
Come together mit musikalischer Einlage
Kleiner Imbiss und Sektempfang

Um Anmeldung wird gebeten. Bitte richten Sie diese per E-Mail an k.riedesser@berliner-krisendienst.de

02.10.2019

Berliner Krisendienst ist beim Welttag der Seelischen Gesundheit am 10. 10.2019 mit dabei

Berlin, 2.10.2019. Die „Berliner Woche der Seelischen Gesundheit“ findet jedes Jahr rund um den internationalen Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober statt. Eine Woche lang sind Bürger und Bürgerinnen in Berlin eingeladen, die vielfältigen ambulanten und stationären Angebote der psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen in ihrer Umgebung zu erkunden.
Ziel aller Veranstaltungen ist es, über psychische Krankheiten aufzuklären, Hilfs- und Therapieangebote aufzuzeigen und die Diskussion anzuregen. Ob Vorträge, Workshops, Schnupperkurse, Fachtagungen oder Kunstaustellungen – alle Veranstaltungen tragen dazu bei, Berührungsängste abzubauen und vor allem Betroffene sowie deren Angehörige einzubinden.

Der Berliner Krisendienst präsentiert sich am 10. Oktobervon 14 bis 18 Uhr im Infozelt Nr. 14 auf dem Markt mit vielen weiteren Akteuren. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie.

19.12. 2018

Der Berliner Krisendienst hilft auch an den Feiertagen rund um die Uhr

Der Berliner Krisendienst bietet an neun Standorten schnelle und qualifizierte Beratung und Unterstützung bei psychosozialen Krisen bis hin zu akuten seelischen und psychiatrischen Notsituationen.

Berlin, 19. Dezember 2018. Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine Krisenzeit: Einsamkeit, Beziehungsstress, familiäre Konflikte, Trauer um verlorene Angehörige, soziale Isolation, Ängste, Verzweiflung, Suizidgedanken – die Kehrseite der festlichen Weihnachtsstimmung.
Der Berliner Krisendienst berät kostenlos und auf Wunsch anonym. Hilfesuchende können sich ohne Voranmeldung telefonisch oder persönlich an den Berliner Krisendienst wenden. In dringenden Situationen fahren die Berater vor Ort, falls erforderlich mit fachärztlicher Begleitung.

Alle neun Beratungsstellen des Berliner Krisendienstes sind täglich von 16 bis 24 Uhr geöffnet.
Telefon: 030 390 63-10, -20, …90.

  • Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg 030 390 63 – 10
  • Charlottenburg-Wilmersdorf 030 390 63 – 20
  • Spandau 030 390 63 – 30
  • Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee 030 390 63 – 40
  • Reinickendorf 030 390 63 – 50
  • Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg 030 390 63 – 60
  • Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf 030 390 63 – 70
  • Treptow-Köpenick 030 390 63 – 80
  • Neukölln 030 390 63 – 90


Außerhalb dieses Zeitraums werden Ihre Anrufe automatisch zu unserem überregionalen Bereitschaftsdienst weitergeleitet.

Überregionaler Bereitschaftsdienst:
Große Hamburger Str. 5, 10115 Berlin-Mitte

Montag bis Sonntag: 0.00 bis 8.00 Uhr
Wochenenden und Feiertagen: 8.00 bis 16.00 Uhr
persönliche und telefonische Beratung, in dringenden Fällen Hausbesuche und ärztliche Rufbereitschaft

Montag bis Freitag: 8.00 bis 16.00 Uhr
Nur telefonische Information und Weitervermittlung:

Berliner Krisendienst:
Der Berliner Krisendienst ist ein Hilfe- und Beratungsangebot für Menschen in Krisen. Er ist rund um die Uhr erreichbar und für Hilfesuchende kostenlos. An neun Standorten werden Hilfesuchende ohne Anmeldung persönlich und am Telefon beraten – auf Wunsch anonym. Telefon: 030 390 63-10, -20, …90.

Kontakt:
Karin Riedesser
Brandenburgische Str. 80, 10713 Berlin
Telefon 030 86001-159
Mobil 0151 26870257
E-Mail: k.riedesser@berliner-krisendienst.de

4.  September 2018

Der Berliner Krisendienst lädt am 10. September zum Theaterstück „Kein Dach, kein Boden“ mit anschließendem Fachgespräch ein

Anlässlich des 16. Welttags der Suizidprävention lädt der Berliner Krisendienst zu einem Auszug aus dem Theaterstück »Kein Dach, kein Boden« von Amina Gusner ein. In einem polyphonen Klanggefüge verarbeitet die Autorin Abschiedsbriefe von Menschen, die durch Suizid ihr Leben verloren haben. Die Hörspielversion war 2017 für den Berliner Hörspielpreis nominiert.

In einem anschließenden Fachgespräch mit der Regisseurin und Experten aus der Beratungsstelle neuhland und dem Berliner Krisendienst wird es um Suizidalität, Suizidgedanken und Hilfsmöglichkeiten gehen.

Zum Ausklang gibt es ein Get-Together aller Akteure und Besucher, bei dem die Möglichkeit besteht, miteinander ins Gespräch zu kommen.

10.9.2018, 19.30 bis ca. 21.30 Uhr
Alter Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kircherisendienst
Alle Details zur Veranstaltung finden Sie hier Berliner_Krisendienst_Suizidflyer
Der Eintritt ist frei.

Der Berliner Krisendienst ist Kooperationspartner im neu gegründeten Berliner Netzwerk zur Suizidprävention. Hier das Lebensmut_06 der Netzwerkpartner.

4.  September 2018

Menschen in Verzweiflung ermutigen, offen über lebensmüde Gedanken zu sprechen

Welttag der Suizidprävention am 10. September 2018.

Berlin –  das neu gegründete Berliner Netzwerk zur Suizidprävention besteht aus 31 Hilfsorganisationen und begeht am 10. September 2018 den Welttag der Suizidprävention.  Ein Großteil der Kooperationspartner stellt sein Beratungsangebot ab 14 Uhr auf dem Breitscheidplatz rund um die Gedächtniskirche vor.

10.078 Menschen starben in Deutschland im Jahr 2015 durch Suizid. In jedem Jahr sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfalle, Gewalttaten und illegale Drogen zusammen.

Der Berliner Krisendienst berät seit fast 20 Jahren Menschen, die unter Suizidgedanken leiden. In neun Beratungsstellen werden Hilfesuchende rund um die Uhr von Fachkräften ohne Anmeldung persönlich oder am Telefon beraten – auf Wunsch anonym. In dringenden Fällen kommen die Berater an den Ort der Krise; eine fachärztliche Rufbereitschaft ist vorhanden. Auch Angehörige und professionelle Helfer werden beraten, die sich wegen eines suizidalen Menschen sorgen.

Alle Veranstaltungen zum Welttag der Suizidprävention am 10.09.2018 auf dem Breitscheidplatz:

14-18 Uhr „Markt der Hilfsangebote“ / Breitscheidplatz
Das Berliner Netzwerk zur Suizidprävention stellt seine Angebote vor

18-19 Uhr Ökumenischer Gottesdienst / Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Gedenken an die Suizidtoten, begleitung der Angehörigen und Prävention

19.30 Uhr Benefiz Konzert / Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

19.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr Theaterstück „Kein Dach, kein Boden“ mit anschließendem Fachgespräch /Alter Turm der Gedächtniskirche
Berliner Krisendienst
Das Theaterstück behandelt Abschiedsbriefe von Menschen, die sich das Leben genommen haben.

Die Veranstalter freuen sich, wenn Sie den Welttag der Suizidprävention mit Berichten über die Suizidproblematik und deren Hintergründe, über Hilfsangebote und Projekte begleiten. Hier das Medienportal des Nationalen Suizid Präventions Programm (naspro)  für Journalisten mit Empfehlungen zur Berichterstattung, wissenschaftliche Hintergründe, kommentierte Fallbeispiele.

4. Juli 2018

Neuer Name gegen Stigmatisierung: MUT-Lauf und Markt für seelische Gesundheit

Am Freitag, 3. August 2018 findet der Berliner MUT-LAUF und der Markt für seelische Gesundheit auf dem Tempelhofer Feld in Berlin statt.

Das Event wird von Bipolaris e.V. organisiert und verbindet sportliche Bewegung mit dem Engagement gegen die Stigmatisierung von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen. Neben dem Lauf, bei dem verschiedene Distanzen möglich sind, laden die Veranstalter zum „Markt für seelische Gesundheit“ ein. Das Selbsthilfe-Festival-Berlin findet zur gleichen Zeit statt.

Der Berliner Krisendienst läuft mit und ist mit einem Infostand vertreten. Kommt vorbei – wir freuen uns!

Mehr Infos: https://der-markt.berlin/

21.12.2017

Berliner Krisendienst hilft auch an den Feiertagen rund um die Uhr

Der Berliner Krisendienst bietet an neun Standorten schnelle und qualifizierte Beratung und Unterstützung für Menschen in akuten Krisensituationen.

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine Krisenzeit: Einsamkeit, Beziehungsstress, familiäre Konflikte, Trauer um verlorene Angehörige, soziale Isolation, Ängste, Verzweiflung, Suizidgedanken – die Kehrseite der festlichen
Weihnachtsstimmung. Der Berliner Krisendienst berät kostenlos und auf Wunsch anonym. Hilfesuchende können
sich ohne Voranmeldung telefonisch oder persönlich an den Berliner Krisendienst wenden. In dringenden Situationen fahren die Berater vor Ort, falls erforderlich mit fachärztlicher Begleitung

Alle neun Beratungsstellen des Berliner Krisendienstes sind täglich von 16 bis 24 Uhr geöffnet.
Telefon: 030 390 63-10, -20, …90.

  • Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg 030 390 63 – 10
  • Charlottenburg-Wilmersdorf 030 390 63 – 20
  • Spandau 030 390 63 – 30
  • Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee 030 390 63 – 40
  • Reinickendorf 030 390 63 – 50
  • Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg 030 390 63 – 60
  • Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf 030 390 63 – 70
  • Treptow-Köpenick 030 390 63 – 80
  • Neukölln 030 390 63 – 90

Außerhalb dieses Zeitraums werden Ihre Anrufe automatisch zu unserem überregionalen Bereitschaftsdienst weitergeleitet.

Überregionaler Bereitschaftsdienst:
Krausnickstraße 12 a, 10115 Berlin-Mitte
Montag bis Sonntag – 0.00 bis 8.00 Uhr
Wochenenden und Feiertagen – 8.00 bis 16.00 Uhr
persönliche und telefonische Beratung, in dringenden Fällen Hausbesuche und ärztliche
Rufbereitschaft

Montag bis Freitag – 8.00 bis 16.00 Uhr
Nur telefonische Information und Weitervermittlung.

Pressekontakt:
Karin Riedesser
Brandenburgische Straße 80, 10713 Berlin
Mobil 0151 26870257
E-Mail: k.riedesser@berliner-krisendienst.de

19.12.2017

Anschlag Breitscheidplatz: Berliner Krisendienst bietet weiterhin Hilfe und Unterstützung

Ein Jahr nach dem Terroranschlag am Breitscheidplatz ist der Berliner Krisendienst weiterhin wichtiger Ansprechpartner für Betroffene. Seit dem Anschlag hat der Krisendienst knapp 160 Betroffene, Angehörige, Menschen aus dem Umfeld und Helfer begleitet und unterstützt.Auch weiterhin bieten wir Hilfe bei der psychischen Verarbeitung des Erlebten.

„Menschen reagieren unterschiedlich auf Extremerfahrungen. Belastungen können auch Monate danach einsetzen“, erklärt Angela Hofmeister, Berliner Krisendienst. „Deshalb klären wir ganz individuell mit den Betroffenen, was ihnen in der jeweiligen Situation hilft. Niemand muss alleine mit der Situation fertig werden!“

Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym. Hilfesuchende können sich telefonisch oder persönlich (um telefonische Voranmeldung wird gebeten) an den Krisendienst wenden. In neun Beratungsstellen werden individuelle Beratungen und therapeutisch orientierte Gespräche mit erfahrenen, speziell ausgebildeten Fachkräften angeboten. Falls nötig, werden weitere Gesprächstermine vereinbart. In dringenden Fällen kommen die Berater zu den Hilfesuchenden, wenn nötig, auch mit ärztlicher Begleitung.

Alle Standorte sind täglich von 16 bis 24 Uhr geöffnet. Von 0.00 bis 8 Uhr früh sowie von 8 bis 16 Uhr hilft der überregionale Bereitschaftsdienst in Berlin-Mitte. Tel. 390 63 – 10, -20, …-90.

Pressekontakt:
Karin Riedesser
Brandenburgische Straße 80, 10713 Berlin
Mobil 0151 26870257
E-Mail: k.riedesser@berliner-krisendienst.de

12.09.2017

EINLADUNG / Woche der Seelischen Gesundheit 2017

Ich krieg`ne Krise – ich weiß mir zu helfen!
Wie Menschen mit Beeinträchtigungen mit Krisen umgehen.

Auch Menschen mit Beeinträchtigungen haben Krisen.
Krisen sind schwierige Situationen.
Darüber wollen wir reden und voneinander lernen.

WAS HILFT, wenn es uns schlecht geht?
WER HILFT uns?
WAS können wir TUN, damit es wieder besser wird?

Das Programm ist bunt:
– Gespräche
– Rollenspiele
– ein Markt der Ideen zum Ausprobieren
– Trommeln
– Entspannung in großer Runde

WANN? Sonnabend, 14.10.2017, 10 bis 14 Uhr

WO: Rathaus Treptow, Neue Krugallee 2-6, 12435 Berlin, Großer Sitzungssaal

Anreise: S-Bahn: S8, S85, S9: Bahnhof Plänterwald (barrierefrei)
Bus: 166, 167, 265: Haltestelle Rathaus Treptow

Um Anmeldung wird gebeten: b.fraenkel@berliner-krisendienst.de.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Einladung als pdf zum Ausdrucken

5. 09.2017

Welt-Suizid-Präventionstag am 10.09.2017:
Berliner Krisendienst hilft an 365 Tagen rund um die Uhr, anonym und kostenlos.

Berlin, 5. September 2017. Wer unter Suizidgedanken leidet, braucht dringend schnelle und unbürokratische Hilfe zu jeder Tageszeit. In den neun Beratungsstellen des Berliner Krisendienstes werden Hilfesuchende von speziell ausgebildeten und erfahrenen Fachkräften ohne Anmeldung persönlich oder am Telefon beraten – auf Wunsch anonym. In dringenden Fällen kommen die Berater an den Ort der Krise; eine fachärztliche Rufbereitschaft ist vorhanden.

Der Anteil von Gesprächen mit suizidalen Klienten im Berliner Krisendienst liegt zwischen 5 und 6 % je nach Dienst und Standort. In 2016 haben allein in den Spätdiensten (täglich 16 bis 24 Uhr an 9 Standorten) knapp 2200 Gespräche stattgefunden, in denen Suizidalität beim Gesprächspartner zum Thema wurde. Hinzu kommen Beratungsgespräche mit Angehörigen und professionellen Helfern, die sich wegen eines suizidalen Menschen sorgen.

Dazu Cornelia Praetorius, Diplompsychologin und Leiterin des Berliner Krisendienstes, Region Nord: „Ich denke der Berliner Krisendienst leistet einen wichtigen Beitrag zur Suizidprävention für die Berliner Bevölkerung. Ich möchte ermutigen, dass Menschen mit lebensmüden Gedanken offen darüber sprechen können. Es ist wichtig, dass sich Betroffene in ihrer Not ernst genommen fühlen. Dazu ist lediglich ein Anruf nötig. Das Sprechen über Suizidalität kann große Entlastung bringen. Gemeinsam versuchen wir die Krise zu verstehen und Wege heraus zu finden“.

Neben einmaligen Interventionen bietet der Berliner Krisendienst strukturierte längerfristige ambulante Krisenbegleitung in Form von Folgegesprächen mit einem festen Ansprech-partner an. Dieses spezielle Angebot ist angezeigt, wenn absehbar ist, dass eine Krise über eine einmalige Intervention nicht bewältigt werden kann und keine adäquate professionelle Unterstützung zur Verfügung steht.

Für Menschen nach einem Suizidversuch gibt es ebenfalls Gesprächsangebote, um weiteren Suizidhandlungen vorzubeugen. Auch Angehörige, die Menschen durch Suizid verloren haben, finden im Berliner Krisendienst Unterstützung. Zu allgemein präventiven Maßnahmen gehören Schulungen zu psychischen Erkrankungen und dem Erkennen von Suizidalität beispielsweise in Betreuungseinrichtungen, Jobcentern oder Selbsthilfezentren.

Persönliche und telefonische Beratung, täglich von 16.00 bis 24.00 Uhr in allen neun Beratungsstellen.
Telefon: 030 – 39063 -10, -20, -30, -40, -50, -60, -70, -80, -90

Überregionaler Bereitschaftsdienst in der Beratungsstelle in der Krausnickstraße 12a in Berlin-Mitte:
Nachts von 24.00 – 8.00 Uhr, An Wochenenden und Feiertagen von 8.00 – 16.00 Uhr
Montags bis freitags von 8.00 – 16.00 Uhr nur telefonische Information, Situationsklärung und Weitervermittlung

Pressekontakt:
Karin Riedesser
Brandenburgische Straße 80, 10713 Berlin
Mobil 0151 26870257
E-Mail: k.riedesser@berliner-krisendienst.de

20.12.2016

Der Berliner Krisendienst hilft in seelischen Notsituationen – 365 Tage und rund um die Uhr

Der Berliner Krisendienst bietet an neun Standorten schnelle und qualifizierte Beratung und Unterstützung bei psychosozialen Krisen bis hin zu akuten seelischen und psychiatrischen Notsituationen.

Berlin, 20. Dezember 2016. Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym. Hilfesuchende können sich ohne Voranmeldung telefonisch oder persönlich an den Berliner Krisendienst wenden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten Menschen in seelischen Krisensituationen und helfen professionell, wo Familie, Freunde und Bekannte überfordert sind. Im Berliner Krisendienst arbeiten multiprofessionelle Teams: Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und andere Beschäftigte mit langjährigen Erfahrungen in der Krisenintervention oder in der psychiatrischen Arbeit.

In dringenden Situationen fahren die Berater vor Ort, falls erforderlich mit fachärztlicher Begleitung. Wir helfen Betroffenen, Angehörigen und professionellen Helfern, die mit Menschen in Krisen zu tun haben.

Die Standorte des Berliner Krisendienstes sind täglich von 16 bis 24 Uhr geöffnet (auch über die Feiertage):

  • Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Krausnickstr. 12a, 10115 Berlin                390 63 – 10
  • Charlottenburg-Wilmersdorf, Horstweg 2, 14059 Berlin                                390 63 – 20
  • Spandau Charlottenstr. 13, 13597 Berlin                                                          390 63 – 30
  • Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee Mühlenstraße 48, 13187 Berlin       390 63 – 40
  • Reinickendorf Berliner Straße 25, 13507 Berlin                                               390 63 – 50
  • Steglitz-Zehlendorf, Albrechtstraße 7, 12165 Berlin                                        390 63 – 60
    Tempelhof-Schöneberg
  • Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Irenenstraße 21 A, 10317 Berlin           390 63 – 70
  • Treptow-Köpenick, Spreestraße 6, 12439 Berlin                                              390 63 – 80
  • Neukölln, Karl-Marx-Straße 23, 12043 Berlin                                                    390 63 – 90


Überregionaler Bereitschaftsdienst:
Nachts von 24 bis 8 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig:
030 390 63 00 (oder unter Rufnummer der Region), Krausnickstr. 12A 10115 Berlin

Werktags von 8 bis 16 Uhr nur telefonische Information und Weitervermittlung:
030 390 63 00 (oder unter Rufnummer der Region)

Pressekontakt:
Karin Riedesser
Krausnickstr. 12 A, 10115 Berlin
Mobil 0151 26870257
E-Mail: k.riedesser@berliner-krisendienst.de

22.09.2016

Einladung zur Fachveranstaltung: Starr vor Angst? Zum Herzzerreißen? Körperliches und seelisches Erleben in Krisensituationen

Berlin, 22.09.2016. Der Berliner Krisendienst lädt im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit am Freitag, 14. Oktober 2016 um 09.00 Uhr zur Fachveranstaltung ein. Getreu dem Motto der Aktionswoche dreht sich alles um die oft verblüffende Verbindung von Körper und Seele.

Verschiedene Experten beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln, szenische Präsentationen bieten Einblicke in die Beratung und Intervision der Mitarbeiter*innen des Berliner Krisendienstes und alltagstaugliche Körperübungen sorgen für die nötige Entspannung zwischendurch.

Alle interessierten Bürger*innen sind herzlich eingeladen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten, ist aber nicht notwendig.

Einladung und Programm (pdf Dokument)

Wann und wo?
Freitag, 14. Oktober 2016 von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Haus des evngelischen Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree, Schottstraße 6, 10365 Berlin-Lichtenberg

01.09.2016

Berliner Krisendienst ist Partner der Veranstaltung 600 LEBEN

Berlin, 01.09.2016 – Am 10. September ist Welttag der Suizidprävention (WTSP). Anlässlich dessen findet zum dritten Mal die symbolische Großaktion 600 LEBEN vor dem Brandenburger Tor statt. Der Name der Aktion bezieht sich auf jene 600 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich jährlich in Deutschland das Leben nehmen. Diese 600 gehören zu insgesamt 10.000 Menschen, die wir jedes Jahr durch Suizid verlieren.

Simone Hanselmann, Steffen Hallaschka, Wana Limar und viele weitere prominente Unterstützer aus den Bereichen Musik, Sport, Kultur, Film und Fernsehen möchten in diesem Rahmen ein Zeichen für die Suizidprävention setzen und Suizid aus der Tabu-Zone holen.

Die Aktion
600 Menschen werden sich am 10. September 2016 vor dem Brandenburger Tor versammeln und sich um Punkt 12 Uhr auf ein Signal hin zu Boden fallen lassen. Die Teilnehmer werden so lange dort liegen bleiben, bis ihnen ein prominenter Unterstützer die Hand reicht und ihnen aufhilft. Die Aktion soll Teilnehmer, Unterstützer, Gesellschaft und Politik für die Themen Suizid und Depression sensibilisieren.

Die prominenten Unterstützer
Am Aktionstag selbst werden Natalia Avelon, Susanne Bormann, Simone Hanselmann, Dr. Hajo Schumacher, Vic Voltage, Sookee, Lutz Michael Fröhlich, Markus Majowski, Victoria van Violence sowie weitere prominente Überraschungsgäste ihre Hand vor Ort reichen. Steffen Hallaschka, Wana Limar, Dr. Mark Benecke, Nina Gnädig, Maike von Bremen und weitere Prominente setzen sich ebenfalls für die Aktion 600 LEBEN ein und rufen mit persönlichen Videos und Posts ihre Fans dazu auf, die Aktion mit ihrem Erscheinen am 10. September um 12 Uhr am Brandenburger Tor zu unterstützen.

Die Challenge
Schaffen die Prominenten es am Aktionstag in weniger als zwei Minuten allen Teilnehmern aufzuhelfen, finanziert der Sponsor Schröder+Schömbs PR das Startkapital für eine Aufklärungskampagne zu den Themen Suizid und Depressionen.

Die Relevanz
Jedes Jahr sterben in Deutschland 600 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren durch Suizid. 10.000 Menschen sind es insgesamt. Somit sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Drogen und AIDS zusammen. Es ist die zweithäufigste Todesursache bei jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren (WHO 2014). Dennoch gibt es nach wie vor keine Aufklärungsarbeit durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA).
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) haben erstmals im Jahr 2003 den Welttag der Suizidprävention ausgerufen. Ganz nach dem diesjährigen Motto „Connect. Communicate. Care.“ wollen die Organisatoren von 600 LEBEN  Betroffene, Angehörige und Nicht-Betroffene zusammenbringen und den öffentlichen Diskurs über Suizidprävention fördern.

Die Organisatoren
Hinter der Aktion stehen zahlreiche Akteure aus den Bereichen Suizidprävention und Seelische Gesundheit. Sie setzen sich seit vielen Jahren für eine öffentliche Debatte über Hintergründe und Präventionsmöglichkeiten von Suiziden ein. Nur wenn diese bekannt sind, können Suizide verhindert werden. Die Aktion 600 LEBEN zielt darauf ab, größtmögliche Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken, sodass Suizidprävention in Gesellschaft, Medien und Politik ernst- und wahrgenommen wird.

Über die Aktionswebseite und Facebook werden Menschen aller Altersgruppen dazu aufgerufen, die Aktion 600 LEBEN am 10. September 2016 mit ihrem Erscheinen um 12 Uhr am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, zu unterstützen.
Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen und Fotos zum Download:

25.07.2016

MUT-TOUR und MUT-Lauf

Gemeinsam gegen Stigmatisierung – der Berliner Krisendienst ist mit dabei

Die MUT-TOUR ist Deutschlands erstes Aktionsprogramm, das seit 2012 durch Deutschland rollt und einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Depression als Erkrankung leistet.

Am Freitag, 5. August findet zum ersten Mal der „Berliner Lauf für seelische Gesundheit“ statt. Auf dem Tempelhofer Feld treffen sich laufbegeisterte Berliner, um sich gemeinsam zu bewegen. Der Lauf (5 km oder 10 km) startet um 19.30 Uhr.

Von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr gibt es außerdem einen Markt der seelischen Gesundheit mit vielen Trägern aus dem psychsosozialen Bereich (Nahe Eingang Columbiadamm). Einen ganzen Tag lang wird es neben Informationsmöglichkeiten, Musik, leckere Verpflegung und buntes Kinderprogramm geben.

Auch der Berliner Krisendienst ist mit einem eigenen Stand vertreten und setzt damit ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung psychischer Erkrankungen.

Mehr Info unter www.mut-tour.de/mut-lauf.

16.10.2015

Achtsam mit mir – achtsam mit Anderen

Fachveranstaltung im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit 2015

Programm (PDF Dokument)

15.10.2015

Fachtag Berliner Krisendienst, Region West: Krisenbegleitung und Prävention

Programm (PDF Dokument)

28.11.2014 

Festveranstaltung in der Urania

15 Jahre Berliner Krisendienst –
Veränderungen, Grenzen, Herausforderungen der Krisenversorgung in Berlin

Einladung und Programm (PDF Dokument)

17.10.2014

Fachtag: Was ist psychisch krank?
Wer ist psychisch krank?
Sind wir nicht alle …?

10.09.2014

Welt-Suizid-Präventionstag

600 LEBEN – Gemeinsam Suizide verhindern
Symbolische Großaktion vor dem Brandenburger Tor
zum Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September 2014

Pressemitteilung (PDF-Dokument)
Website: www.600leben.de

11.10.2013

„Hat das denn überhaupt noch Sinn…?“
Krisen im Alter als Entwicklungskrise
zwischen Abschiednehmen und neu beginnen

Programm zum Fachtag (PDF-Dokument)
Brockhausen_Krisen_im_Alter (PDF-Dokument)
FRLANG_AlternErleben_versand (PDF-Dokument)

11.10.2011

Fachveranstaltung „Krisen im interkulturellen Kontext – vom Umgang mit Unterschieden“

Alp Otmann, Dipl.-Päd.
Lehrbeauftragter an der Alice Salomon Hochschule
Leiter des Interkulturellen Büros Darmstadt i.R
Sensibilität für Differenzen statt Kulturalismus – Fachtag „Krisen im kulturellen Kontext“ (PDF-Dokument)

Jens Gräbener, Dipl.-Psych.
Leiter des Berliner Krisendienst, Region-West
„Haben MigrantInnen andere Krisen?“ (PDF-Dokument)

Programm zum Fachtag (PDF-Dokument)

30.04.2010

Fortbildung: Krisen nach der Geburt

Dr. Ute Fürstenberg.
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie.
Oberärztin im St. Joseph Krankenhaus Weißensee.
Psychische Erkrankungen nach der Geburt. Krisen und Krisenintervention. Vorstellung des Behandlungskonzeptes auf der Mutter-Kind-Station. (PDF-Dokument)

Dr. Andreas Wiefel.
Kinder- und Jugendpsychiater und Familientherapeut.
Thema: „Schau mich bitte nicht so an …“ Mutter-Kind-Interaktion bei postpartaler Depression. (PDF-Dokument)

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