Berliner Krisendienst

DeutschEnglishEspañolPolishRussianTürkçe
Die tägliche Arbeit. 365 Tage im Jahr.

Der Berliner Krisendienst steht Hilfesuchenden mit verschiedenen Hilfsangeboten zur Verfügung:

Telefonische Beratung.

Der erste Kontakt entsteht zumeist über das Telefon.

Die telefonische Beratung reicht vom kurzen Informationsgespräch über tiefergehende Entlastungsgespräche bis zur intensiven Krisenintervention.

Für viele Hilfesuchende ist der Telefonanruf eine erste unverbindliche Möglichkeit ihr Anliegen mitzuteilen. Häufig kann schon durch ein Gespräch Orientierung, Klärung und Entlastung herbeigeführt werden.

Persönliche Beratung und Folge-Gespräche.

In vielen Fällen ist der persönliche Kontakt sinnvoll und notwendig, um über sein Anliegen sprechen zu können und eine weiterführende Problemlösung zu erarbeiten.
Je nach Bedarf können auch Folge-Gespräche vereinbart werden.

Zwar ist der Berliner Krisendienst gemäß seiner Konzeption bestrebt, frühzeitig an andere ? regionale oder spezialisierte ? Hilfsangebote zu verweisen. Doch die Erfahrung zeigt, dass es in akuten Notsituationen als große Entlastung erlebt wird, wiederkommen zu können. Im Krisendienst können zur ersten Krisenbegleitung kurzfristig bis zu maximal zehn Folgegespräche vereinbart werden.

Die Weitervermittlung.

In vielen Fällen erfolgt bereits nach der ersten Kontaktaufnahme eine kompetente Weitervermittlung der Hilfesuchenden an Einrichtungen mit spezialisierten Hilfsangeboten, die auf das individuelle Problem des Einzelnen zugeschnitten sind und zum frühest möglichen Zeitpunkt seine Betreuung übernehmen.

Besteht über die Folge-Gespräche hinaus Hilfsbedarf ? z.B. in Form einer Therapie-Aufnahme, einer Betreuung o.ä. ? wird zielgerichtet eine Weitervermittlung besprochen.

Mobile Einsätze.

Für den Berliner Krisendienst sind mobile Einsätze selbstverständlicher Teil der täglichen Krisenintervention:

Da das umfangreiche Hilfsangebot sich bis zu suizidalen Krisen und anderen psychiatrischen Notfällen erstreckt, sind schnelle Einsatzbereitschaft und Präsenz am Ort der Krise immer wieder zwingend erforderlich.

Insbesondere Polizei und Feuerwehr, Rettungsdienste und Krankenhäuser wissen um die Bedeutung z.B. einer psychosozialen Nachsorge bei Patienten nach einem Suizid-Versuch. Und nicht zuletzt die psychisch Kranken nahestehenden Personen bedürfen einer mobilen Krisenintervention, wenn ihre eigenen Hilfsressourcen erschöpft sind.

 
< Önceki   Sonraki >
 


Web Design by 6EYES BERLIN - Webdesign Berlin