Präventionsmaßnahmen des Berliner Krisendienst im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Stand 27.05.2020

 

Damit wir auch weiterhin persönlich für Sie da sein können, haben wir unser Angebot für Sie angepasst. Zu Ihrem und unserem Schutz im persönlichen Kontakt werden im Berliner Krisendienst die jeweils aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) umgesetzt.

Ein persönliches Gespräch im Krisendienst ist aktuell nur unter folgenden Bedingungen möglich:

a. Sie leiden nicht unter akuten Erkältungssymptomen
b. Sie hatten in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu Personen, die positiv getestet wurden
c. Sie sind bereit, unserer Sicherheitsmaßnahme der Handhygiene nachzukommen
d. Sie sind bereit, uns Ihre Kontaktdaten (Name und Telefonnummer) zu nennen* 

Die Telefonberatung ist selbstverständlich weiterhin auf Wunsch anonym.
Bitte setzen Sie vor dem Betreten und Verlassen des Berliner Krisendienst einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) auf. Im Gespräch kann bei Einhaltung des Mindestabstands nach Absprache der MNS abgenommen werden. Bitte rufen Sie uns vor dem Besuch der Standorte an.

* Entsprechend der Verordnung der Berliner Senatsverwaltung zur Eindämmung des Coronavirus sind wir gehalten, von Menschen, die persönlich zu uns kommen, Kontaktdaten zu erheben, wie Name und Telefonnummer. Dies dient dazu, dass im Falle einer positiv getesteten Person im Krisendienst, das Gesundheitsamt Kontaktketten nachvollziehen kann. Das heißt, ihre Kontaktdaten werden von uns nur auf ausdrückliche Anfrage des Gesundheitsamtes an dieses übermittelt. Das Gesundheitsamt hat dadurch die Möglichkeit Sie zu informieren und mit Ihnen das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Daten werden vier Wochen ausschließlich zu diesem Zweck aufbewahrt.

Die jeweils aktualisierten Hygiene- und Verhaltensempfehlungen für nicht medizinische Fachkräfte sind auf der Website des RKI hier einzusehen.