20.12.2016

Der Berliner Krisendienst hilft in seelischen Notsituationen – 365 Tage und rund um die Uhr

Der Berliner Krisendienst bietet an neun Standorten schnelle und qualifizierte Beratung und Unterstützung bei psychosozialen Krisen bis hin zu akuten seelischen und psychiatrischen Notsituationen.

Berlin, 20. Dezember 2016. Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym. Hilfesuchende können sich ohne Voranmeldung telefonisch oder persönlich an den Berliner Krisendienst wenden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten Menschen in seelischen Krisensituationen und helfen professionell, wo Familie, Freunde und Bekannte überfordert sind. Im Berliner Krisendienst arbeiten multiprofessionelle Teams: Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und andere Beschäftigte mit langjährigen Erfahrungen in der Krisenintervention oder in der psychiatrischen Arbeit.

In dringenden Situationen fahren die Berater vor Ort, falls erforderlich mit fachärztlicher Begleitung. Wir helfen Betroffenen, Angehörigen und professionellen Helfern, die mit Menschen in Krisen zu tun haben.

Die Standorte des Berliner Krisendienstes sind täglich von 16 bis 24 Uhr geöffnet (auch über die Feiertage):

  • Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Krausnickstr. 12a, 10115 Berlin                390 63 – 10
  • Charlottenburg-Wilmersdorf, Horstweg 2, 14059 Berlin                                390 63 – 20
  • Spandau Charlottenstr. 13, 13597 Berlin                                                          390 63 – 30
  • Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee Mühlenstraße 48, 13187 Berlin       390 63 – 40
  • Reinickendorf Berliner Straße 25, 13507 Berlin                                               390 63 – 50
  • Steglitz-Zehlendorf, Albrechtstraße 7, 12165 Berlin                                        390 63 – 60
    Tempelhof-Schöneberg
  • Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Irenenstraße 21 A, 10317 Berlin           390 63 – 70
  • Treptow-Köpenick, Spreestraße 6, 12439 Berlin                                              390 63 – 80
  • Neukölln, Karl-Marx-Straße 23, 12043 Berlin                                                    390 63 – 90


Überregionaler Bereitschaftsdienst:
Nachts von 24 bis 8 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig:
030 390 63 00 (oder unter Rufnummer der Region), Krausnickstr. 12A 10115 Berlin

Werktags von 8 bis 16 Uhr nur telefonische Information und Weitervermittlung:
030 390 63 00 (oder unter Rufnummer der Region)

Pressekontakt:
Karin Riedesser
Krausnickstr. 12 A, 10115 Berlin
Mobil 0151 26870257
E-Mail: k.riedesser@berliner-krisendienst.de

19.12.2016

Der Berliner Krisendienst hilft auch an den Feiertagen rund um die Uhr

Der Berliner Krisendienst bietet an neun Standorten schnelle und qualifizierte Beratung und Unterstützung bei psychosozialen Krisen bis hin zu akuten seelischen und psychiatrischen Notsituationen.

Berlin, 19. Dezember 2016. Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen Krisenzeit: Einsamkeit, Beziehungsstress, familiäre Konflikte, Trauer um verlorene Angehörige, soziale Isolation, Ängste, Verzweiflung, Suizidgedanken – die Kehrseite der festlichen Weihnachtsstimmung.

Der Berliner Krisendienst berät kostenlos und auf Wunsch anonym. Hilfesuchende können sich ohne Voranmeldung telefonisch oder persönlich an den Berliner Krisendienst wenden. In dringenden Situationen fahren die Berater vor Ort, falls erforderlich mit fachärztlicher Begleitung.

Die Standorte des Berliner Krisendienstes sind täglich von 16 bis 24 Uhr geöffnet:

  • Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Krausnickstr. 12a, 10115 Berlin                390 63 – 10
  • Charlottenburg-Wilmersdorf, Horstweg 2, 14059 Berlin                                390 63 – 20
  • Spandau Charlottenstr. 13, 13597 Berlin                                                          390 63 – 30
  • Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee Mühlenstraße 48, 13187 Berlin       390 63 – 40
  • Reinickendorf Berliner Straße 25, 13507 Berlin                                               390 63 – 50
  • Steglitz-Zehlendorf, Albrechtstraße 7, 12165 Berlin                                        390 63 – 60
    Tempelhof-Schöneberg
  • Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Irenenstraße 21 A, 10317 Berlin           390 63 – 70
  • Treptow-Köpenick, Spreestraße 6, 12439 Berlin                                              390 63 – 80
  • Neukölln, Karl-Marx-Straße 23, 12043 Berlin                                                    390 63 – 90


Überregionaler Bereitschaftsdienst:
Nachts von 24 bis 8 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig:
030 390 63 00 (oder unter Rufnummer der Region), Krausnickstr. 12A 10115 Berlin

Werktags von 8 bis 16 Uhr nur telefonische Information und Weitervermittlung:
030 390 63 00 (oder unter Rufnummer der Region)

Pressekontakt:
Karin Riedesser
Krausnickstr. 12 A, 10115 Berlin
Mobil 0151 26870257
E-Mail: k.riedesser@berliner-krisendienst.de

22.09.2016

Einladung zur Fachveranstaltung: Starr vor Angst? Zum Herzzerreißen? Körperliches und seelisches Erleben in Krisensituationen

Berlin, 22.09.2016 – Der Berliner Krisendienst lädt im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit am Freitag, 14. Oktober 2016 um 09.00 Uhr zur Fachveranstaltung ein. Getreu dem Motto der Aktionswoche dreht sich alles um die oft verblüffende Verbindung von Körper und Seele.

Verschiedene Experten beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln, szenische Präsentationen bieten Einblicke in die Beratung und Intervision der Mitarbeiter*innen des Berliner Krisendienstes und alltagstaugliche Körperübungen sorgen für die nötige Entspannung zwischendurch.

Alle interessierten Bürger*innen sind herzlich eingeladen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten, ist aber nicht notwendig.

Einladung und Programm (pdf Dokument)

Wann und wo?
Freitag, 14. Oktober 2016 von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Haus des evngelischen Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree, Schottstraße 6, 10365 Berlin-Lichtenberg

01.09.2016

Berliner Krisendienst ist Partner der Veranstaltung 600 LEBEN

Berlin, 01.09.2016 – Am 10. September ist Welttag der Suizidprävention (WTSP). Anlässlich dessen findet zum dritten Mal die symbolische Großaktion 600 LEBEN vor dem Brandenburger Tor statt. Der Name der Aktion bezieht sich auf jene 600 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich jährlich in Deutschland das Leben nehmen. Diese 600 gehören zu insgesamt 10.000 Menschen, die wir jedes Jahr durch Suizid verlieren.

Simone Hanselmann, Steffen Hallaschka, Wana Limar und viele weitere prominente Unterstützer aus den Bereichen Musik, Sport, Kultur, Film und Fernsehen möchten in diesem Rahmen ein Zeichen für die Suizidprävention setzen und Suizid aus der Tabu-Zone holen.

Die Aktion
600 Menschen werden sich am 10. September 2016 vor dem Brandenburger Tor versammeln und sich um Punkt 12 Uhr auf ein Signal hin zu Boden fallen lassen. Die Teilnehmer werden so lange dort liegen bleiben, bis ihnen ein prominenter Unterstützer die Hand reicht und ihnen aufhilft. Die Aktion soll Teilnehmer, Unterstützer, Gesellschaft und Politik für die Themen Suizid und Depression sensibilisieren.

Die prominenten Unterstützer
Am Aktionstag selbst werden Natalia Avelon, Susanne Bormann, Simone Hanselmann, Dr. Hajo Schumacher, Vic Voltage, Sookee, Lutz Michael Fröhlich, Markus Majowski, Victoria van Violence sowie weitere prominente Überraschungsgäste ihre Hand vor Ort reichen. Steffen Hallaschka, Wana Limar, Dr. Mark Benecke, Nina Gnädig, Maike von Bremen und weitere Prominente setzen sich ebenfalls für die Aktion 600 LEBEN ein und rufen mit persönlichen Videos und Posts ihre Fans dazu auf, die Aktion mit ihrem Erscheinen am 10. September um 12 Uhr am Brandenburger Tor zu unterstützen.

Die Challenge
Schaffen die Prominenten es am Aktionstag in weniger als zwei Minuten allen Teilnehmern aufzuhelfen, finanziert der Sponsor Schröder+Schömbs PR das Startkapital für eine Aufklärungskampagne zu den Themen Suizid und Depressionen.

Die Relevanz
Jedes Jahr sterben in Deutschland 600 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren durch Suizid. 10.000 Menschen sind es insgesamt. Somit sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Drogen und AIDS zusammen. Es ist die zweithäufigste Todesursache bei jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren (WHO 2014). Dennoch gibt es nach wie vor keine Aufklärungsarbeit durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA).
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die International Association for Suicide Prevention (IASP) haben erstmals im Jahr 2003 den Welttag der Suizidprävention ausgerufen. Ganz nach dem diesjährigen Motto „Connect. Communicate. Care.“ wollen die Organisatoren von 600 LEBEN  Betroffene, Angehörige und Nicht-Betroffene zusammenbringen und den öffentlichen Diskurs über Suizidprävention fördern.

Die Organisatoren
Hinter der Aktion stehen zahlreiche Akteure aus den Bereichen Suizidprävention und Seelische Gesundheit. Sie setzen sich seit vielen Jahren für eine öffentliche Debatte über Hintergründe und Präventionsmöglichkeiten von Suiziden ein. Nur wenn diese bekannt sind, können Suizide verhindert werden. Die Aktion 600 LEBEN zielt darauf ab, größtmögliche Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken, sodass Suizidprävention in Gesellschaft, Medien und Politik ernst- und wahrgenommen wird.

Über die Aktionswebseite und Facebook werden Menschen aller Altersgruppen dazu aufgerufen, die Aktion 600 LEBEN am 10. September 2016 mit ihrem Erscheinen um 12 Uhr am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, zu unterstützen.
Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen und Fotos zum Download:

25.07.2016

MUT-TOUR und MUT-Lauf

Gemeinsam gegen Stigmatisierung – der Berliner Krisendienst ist mit dabei

Die MUT-TOUR ist Deutschlands erstes Aktionsprogramm, das seit 2012 durch Deutschland rollt und einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Depression als Erkrankung leistet.

Am Freitag, 5. August findet zum ersten Mal der „Berliner Lauf für seelische Gesundheit“ statt. Auf dem Tempelhofer Feld treffen sich laufbegeisterte Berliner, um sich gemeinsam zu bewegen. Der Lauf (5 km oder 10 km) startet um 19.30 Uhr.

Von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr gibt es außerdem einen Markt der seelischen Gesundheit mit vielen Trägern aus dem psychsosozialen Bereich (Nahe Eingang Columbiadamm). Einen ganzen Tag lang wird es neben Informationsmöglichkeiten, Musik, leckere Verpflegung und buntes Kinderprogramm geben.

Auch der Berliner Krisendienst ist mit einem eigenen Stand vertreten und setzt damit ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung psychischer Erkrankungen.

Mehr Info unter www.mut-tour.de/mut-lauf.

16.10.2015

Achtsam mit mir – achtsam mit Anderen

Fachveranstaltung im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit 2015

Programm (PDF Dokument)

15.10.2015

Fachtag Berliner Krisendienst, Region West: Krisenbegleitung und Prävention

Programm (PDF Dokument)

28.11.2014 

Festveranstaltung in der Urania

15 Jahre Berliner Krisendienst –
Veränderungen, Grenzen, Herausforderungen der Krisenversorgung in Berlin

Einladung und Programm (PDF Dokument)

17.10.2014

Fachtag: Was ist psychisch krank?
Wer ist psychisch krank?
Sind wir nicht alle …?

10.09.2014

Welt-Suizid-Präventionstag

600 LEBEN – Gemeinsam Suizide verhindern
Symbolische Großaktion vor dem Brandenburger Tor
zum Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September 2014

Pressemitteilung (PDF-Dokument)
Website: www.600leben.de

11.10.2013

„Hat das denn überhaupt noch Sinn…?“
Krisen im Alter als Entwicklungskrise
zwischen Abschiednehmen und neu beginnen

Programm zum Fachtag (PDF-Dokument)
Brockhausen_Krisen_im_Alter (PDF-Dokument)
FRLANG_AlternErleben_versand (PDF-Dokument)

11.10.2011

Fachveranstaltung „Krisen im interkulturellen Kontext – vom Umgang mit Unterschieden“

Alp Otmann, Dipl.-Päd.
Lehrbeauftragter an der Alice Salomon Hochschule
Leiter des Interkulturellen Büros Darmstadt i.R
Sensibilität für Differenzen statt Kulturalismus – Fachtag „Krisen im kulturellen Kontext“ (PDF-Dokument)

Jens Gräbener, Dipl.-Psych.
Leiter des Berliner Krisendienst, Region-West
„Haben MigrantInnen andere Krisen?“ (PDF-Dokument)

Programm zum Fachtag (PDF-Dokument)

30.04.2010

Fortbildung: Krisen nach der Geburt

Dr. Ute Fürstenberg.
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie.
Oberärztin im St. Joseph Krankenhaus Weißensee.
Psychische Erkrankungen nach der Geburt. Krisen und Krisenintervention. Vorstellung des Behandlungskonzeptes auf der Mutter-Kind-Station. (PDF-Dokument)

Dr. Andreas Wiefel.
Kinder- und Jugendpsychiater und Familientherapeut.
Thema: „Schau mich bitte nicht so an …“ Mutter-Kind-Interaktion bei postpartaler Depression. (PDF-Dokument)

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